Ein Mädchen schaut auf ihr Smartphone Digitale Lehre
in der Biologiedidaktik
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Status Quo

Es ist keine Neuigkeit: Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland gibt an, täglich mehrfach ihr Leben mit digitalen Medien zu gestalten und zu optimieren. Dies betrifft auch Schule, Kultur und Gesellschaft und bleibt nicht ohne Konsequenzen für die Hochschule. Medienbildung darf nicht länger freiwillig bleiben: daher muss auch die Biologiedidaktik reagieren. In seiner Funktion als Ort der Lehrer*innenausbildung muss es seiner Verantwortung nachkommen, Studierende bestmöglich auszubilden sowie den Schulen brauchbare digitale Kompetenzempfehlungen auszusprechen.

Lars Emmerichs

Projektleitung

Fördergeber*in: Kölner Universitätsstiftung

Zeitraum: 09/2020 – 09/2022

Förderbetrag: 30.923 €

Digitale Lehre in der Biologiedidaktik.

MacBook Pro near white open book

Mission

In diesem Kontext befassen sich dieses Forschungsvorhaben mit der Frage: Was müssen die Lehrpersonen wissen? Erste Ergebnisse zeigen auf, dass es von fundamentaler Bedeutung ist, dass zukünftige Biologie Lehrer*innen mit Technik (ICT) umgehen können müssen. Sie müssen sich Fragen stellen wie:

  • Wie benutze ich das?
  • Wie funktioniert das?
  • Was bedeutet das für mich und meinen Beruf?
  • Wie können digitale Medien gewinnbringend im Biologieunterricht eingesetzt werden?
  • Wie verändert die Digitalisierung das Fach Biologie?
  • Wie verändert sich z. B. das Thema Botanik, wenn Computer, Tablets, VR & Co zur Verfügung stehen?

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